Jahresziele

Bestanden!

Uff, wie erleichternd! Jahresziel 1 erreicht! Nicht so schlecht wie befürchtet, nicht so gut wie erhofft – aber immerhin mit befriedigend bestanden 🙂

Neben der arbeitsintensiven Wahlstation bleibt kaum noch Zeit für irgendwas, erst recht nicht fürs Bloggen, aber auch in dieser Hinsicht bildet sich hier sehr gut die Realität des Referendariats mit Kind/ern ab. 🙂

Was man so hört… XVIII

Morgens, auf dem Weg zum Kindergarten und zur Arbeit:

– war auch schön zu hören nach dem letzten „was man so hört“ 😉 –

Ich: „Oh nein, ich Dussel! Ich habe meinen Mitarbeiterausweis vergessen, oh nein, wie blöd!“

Große T, alarmiert: „Oh nein! Du bist kein Dussel!!!“

Ich: „Naja, ist nicht so schlimm, dann geh ich nachher noch mal zuhause vorbei. – denke: oh nein, man, wenigsten habe ich keinen Termin! – . Bin auch nur heute ein Dussel“

Große T: „Neeeein!! Du bist gar kein Dussel!! Du bist schlau!!“

(Ja, da hab ich mich doch gerne korrigieren lassen 😉

Meine Kur. Macht mit bei der Blogparade! #meinekur

#meineKur #mutterkindkur #vaterkindkur.

Macht mit oder lest die Erfahrungsberichter über Mütter- / Vater- Kind – Kuren. Wir haben selbst einen Antrag eingereicht und schauen mal. Selbst wenn eine Kur aber noch nichts oder zur Zeit nichts für einen ist, ist es immer empfehlenswert, seine Rechte zu kennen!

Wer im Referendariat mit Kindern ist, wer sein Examen schreibt, der hat Stress, viiiel Stress. Wer ein besonderes Kind betreuen muss, kommt schnell an seine Erschöpfungsgrenze, aber nicht schnell wieder runter. Vielleicht wird es auch für Euch Zeit, eine Kur zu machen?

Landfamilie

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Wart ihr schonmal in einer Mutter- oder Vater-Kind-Kur? Hat es euch dort gefallen? Warum? Warum nicht?

Drei Jahre ist sie jetzt her, meine Mutter-Kind-Kur.

Es gab einige Gründe, warum ich diese Kur unbedingt machen wollte, die da waren:

  1. So eine Kur mit Kind steht einem alle vier Jahre zu – warum nicht abgreifen?
  2. Einige Bekannte, die schon eine Kur erlebt hatten, schwärmten davon.
  3. So ein Kind und die damit einhergehende Verantwortung ist immer ein Grund, um sich fixundfertig, alle und schlapp zu fühlen.
  4. Ich hatte seit der Geburt, wie auch schon vorher, immer an irgendetwas gesessen. Gearbeitet, geschrieben, mich beworben, gemacht. Teilweise für Geld. Teilweise freiwillig. Oft des nachts. Jetzt sollte Schluss damit sein! Jetzt war Erholung dran!
  5. Ich habe seit meiner Kindheit Asthma und diverse Allergien. Ich nehme deshalb täglich Medikamente. Ich bin also zusätzlich belastet. Wenn das kein Grund für einen sofortigen Kurantritt ist, weiß ich auch nicht…

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Was man so hört… XVI

Von den Ausbildern zu den Examensklausuren:

„Die Klausuren im Strafrecht sind generell unzumutbar, das ist klar.“

„Die Klausuren sind oft schlecht erstellt. Fechten Sie alles an, was Ihnen komisch vorkommt.“

„Manchmal haut das Verwaltungsgericht den Prüfungsämtern die Klausuren regelrecht um die Ohren“