Jahresende

Was soll man sagen….. wir sind krank. Nichts geht mehr, nicht lernen, keine echte Familienzeit, wir hoffen einfach nur, dass wir endlich alle gesund werden und bleiben.

Immerhin konnte ich vor Weihnachten noch drei Tage dank Anwesenheit der Großeltern gut arbeiten. Habe ein bisschen herumgelesen, wieviel andere pro Tag so lernen und selbst mal getestet, was geht.

Das Ergebnis: Die gewünschten acht Nettostunden gehen schonmal nicht. Dafür bräuchte ich an Nichtklausurtagen mindestens 10 Stunden, die ich aber nicht habe, da ich erst halb zehn anfangen kann. Davor müssen die Kinder ja auch noch in den Kindergarten gebracht werden und ein bisschen was essen und trinken will man ja auch. (nur von Schokoriegeln leben geht zwar schneller aber ist auch nicht das wahre). Außerdem haben die Kinder schon gemeutert, dass ich dann nicht mit ihnen spiele, was sich durch exzessives an mir kleben konsequentes Kontaktsuchen und Nähe einfordern bemerkbar gemacht hat.

Deswegen peile ich mal 6,5 Nettostunden an und schaue, ob das klappt. Und wie es dann an den Wochenende aussieht, muss ich auch mal schauen. Ich hätte zwar auch noch Zeit, aber die nutze ich meist zum ausschlafen nachschlafen, schließlich wird die kleine auch noch 3x mal pro Nacht wach – und man kommt sowieso immer später ins Bett, als es vernünftig wäre. Schließlich geht Handwerk unausgeschlafen ganz gut – aber lernen nicht.

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Autor: Juristin

Juristin, Mutter, Ehefrau u.v.m.

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