Vereinbarkeit bei uns

Heute von der Jongleurin (welch passender Name 😉 ) ein Beitrag zum Thema „Eltern im Job“. Sie arbeitet im politischen Bereich und ist „getrennt erziehend mit Freund“. Viel Spaß beim Lesen.

Leben. Läuft.

Das Thema „Vereinbarkeit“ ist bei mir immer ein ganz Großes – lange aus beruflichen Gründen, aber auch persönlich. Inspiriert von der Juristin will ich an dieser Stelle einmal beschreiben, wie es bei mir zu Hause aussieht.

Beruflich habe ich eine 30-Stunden-Stelle, Mittwochs dabei immer frei, mit sehr moderater Überstunden-Anfälligkeit. Büro-Besetzungszeit ist von 9-17 Uhr, es ist aber kein Thema, wenn ich mal früher gehe oder später komme, das ist sehr entspannt und auch spontan mal möglich. Meine beiden männlichen Kollegen haben zwar keine Kinder, sind aber im Ehrenamt sehr engagiert und handhaben es genauso, wenn sie Termine für ihr Engagement haben. (Für mich mal wieder ein Hinweis, dass Vereinbarkeit für Männer oft nicht bei Kindern anfängt, sondern bei zeitintensiven Hobbys. Das wäre auch mal einen Beitrag wert.) Mein Chef und das ganze Büro ist für eine Partei tätig, die Vereinbarkeit explizit unterstützt, und das wird hier tatsächlich ganz gut umgesetzt. Und ich schaffe es…

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Autor: Juristin

Juristin, Mutter, Ehefrau u.v.m.

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