Wie funktioniert dieses Konzept von Vereinbarkeit?

Heute ein Artikel von „Familienzuschlag“ in der Reihe „Eltern im Job“. Sie arbeitet als Referendarin in Teilzeit, hat eine einjährige Tochter und berichtet von ihren Gedanken zum Konstrukt „Vereinbarkeit“. Kann es das überhaupt geben? Oder bedeutet das nur, alles halb und nichts „richtig“ zu machen, schlechtes Gewissen inklusive?

familienzuschlag

Während ich diesen Beitrag schreibe, liegt mein kleines Mädchen krank auf mir.
Und das ist es, was ich unterschätzt habe.

KRANKHEIT vs  Vereinbarkeit

Natürlich ist mir klar gewesen,  dass Kinder auch mal krank werden. Aber die Bedeutung für mich und mein Referendariat ist mir nicht so bewusst gewesen.

Carli ist in den letzten 6 Wochen dauernd krank. Und das nicht immer nur ein bisschen erkältet, nein so richtig. Drei-Tages-Fieber, Grippe, Magen-Darm. Und dann stecke ich mich meistens auch noch an. Oder werde vor Erschöpfung krank, weil ich nicht genug schlafe, mir zu viel Sorgen machen oder oder oder.

Die Erreger bringen wir jetzt beide mit. Sie aus der Kita,  ich aus der Schule.

Was bedeutet das nun aber für mich und meinen Job?
Ich versuche meinen eigenen Unterricht nicht ausfallen zu lassen.
Der Herzenskerl übernimmt Carli so viel und oft er kann. Und gerade hat er ja Elternzeit. Klar könnte…

Ursprünglichen Post anzeigen 402 weitere Wörter

Advertisements

Autor: Juristin

Juristin, Mutter, Ehefrau u.v.m.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s