Über Gewalt in der Kita

Heute ein Artikel in der Zeit, der Eltern einfach nur erschüttern kann.

Also, Augen aufmachen und! Mund aufmachen beim Thema Kita / Kindergarten (und Schule). Das wichtigste für ein Kind sind Eltern, die seine Rechte verteidigen!

Abgrund unterm Regenbogen – über Gewalt in Kitas

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Autor: Juristin

Juristin, Mutter, Ehefrau u.v.m.

16 Kommentare zu „Über Gewalt in der Kita“

  1. Darf ich das rebloggen? Ich finde den Artikel hochinteressant. Ich wundere mich nicht eine Sekunde über das, was da steht. Ich habe mich nicht getraut, es so genau zu schreiben, aber das, was ich in unserer alten Kita erlebt habe, war emotionale Vernachlässigung der Kinder und Abstumpfung der Erzieher. Sie haben nicht einmal gemerkt, wie schlecht sie die Kinder vor meinen Augen behandelt haben. Es war ihnen in der Einrichtung auch gar nicht recht, wenn Mütter nicht arbeiteten und sich zu viel für das Wohl ihrer Kinder interessieren konnten.

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  2. Ich bin auch der Meinung, dass man bei uns über jeden Kitaplatz froh ist, den irgendeine Organisation anbietet und da guckt man bei der Qualität nicht so gern hin. Aber, es ändert sich gerade etwas: Es machen neue Kitas bei uns auf und aus meiner alten Kita wandern anscheinend gerade schon die nächsten Eltern ab. Richtig so. Wenn sich die Qualität so reguliert, habe ich nichts dagegen.

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  3. Och mein Kind ist auch verloren gegangen … was ist denn daran so schlimm *irony*.
    Ich konnte die kita nicht anzeigen um uns nicht in Gefahr zu bringen. Kommt mir also verdammt bekannt vor :D. Und nein. Es ist nicht lustig. Ich lache trotzdem. Ich kann ja nicht jeden Tag weinen.
    Mein Kind geht deshalb im Moment in gar keine kita.

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  4. Unsere Probleme mit der Kita kommen mir gerade winzig klein vor. Danke für den interessanten Artikel, da musste ich mehrfach hart schlucken. Das geht alles mal so gar nicht. Hoffentlich kommt da bald etwas in Richtung Regulation und Kontrolle.

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    1. Bitte nicht relativieren lassen. Das hier ist ja nur das schlimme Ende oder ein ganz besonders schwerer Fall. Auch kleine „Störungen“ können Kinder nachhaltig verunsichern.

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      1. Nein, so wars nicht gemeint. Bei uns geht es um sowas wie morgens mal 4-6 Minuten zu spät kommende Erzieherinnen oder zu häufiges Spiel mit diversen Wasserhähnen und dementsprechend ständiger Umziehbedarf. Niemals etwas was wirklich schädlich ist.

        Das Alarmierendste war mal ein etwa 10 minütiger ‚Ausflug‘ auf das Spielgelände morgens, wo unsere zwei ausgebüchst sind, was uns aufgeregt und reumütig direkt mittags erzählt wurde.

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  5. Ich bin manchmal recht lasch im folgen und habe erst jetzt den Beitrag gefunden. Persönlich habe ich sehr viel Angst vor der Dunkelziffer. Es kann vieles passieren und es braucht einfach gute Strukturen um solche Dinge gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört Qualitätskontrolle durch Behörden (aber natürlich auch Eltern) und als Prophylaxe gut ausgebildete aber in der Praxis auch unterstützte Fachkräfte. Auf jeden Fall danke fürs teilen – es ist wichtig dass darüber gesprochen wird.

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    1. Ich finde, allen Erziehern sollten Regelmäßig Supervision bekommen – und zwar nicht nur durch ihre Kollegen, sondern „professionell“ ausgebildete Außenstehende (Pädagogen / Kinderpsychologen). Aber das will ja wieder keiner bezahlen 😦

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