Wie die Woche war – Anfang Mai

Hauptthema: Der Kindergarten ist geschlossen, hurra *ironie* Großeltern helfen aus, aber … viel arbeiten geht anders…

gelacht: auch

Fälle gelöst (5h Akten): 2 + zwei halbe

sonst so gelernt / wiederholt: Baurecht, Gewerberecht, allgemeines Verwaltungsrecht, Anwaltsklausur

Juratermine: 1

Motivation: einigermaßen ok

Umsetzung: schwierig, wenn man immer unterbrochen wird… und sich bei schwierigen Fällen in Details verrennt. Fazit: Der Wille war da, die Umsetzung und Zielstrebigkeit war ziemlich verbesserbar, die Rahmenbedingungen auch

auf einer Skala von 0-10: 2-3 ? (ohne tägliche Notizen kann ich *mich nicht mal erinnern, was vor 8 min war*  )

Fortschritte? bessere Konzentration beim Klausurenkurs… inhaltlich…. eher nicht *seufz*

Süßigkeitenkonsum: geht, aber es gab zweimal Kuchen und einmal selbst gebackene Schokokekse 😀

Kinder zuhause: 7 von 7 Tagen (Mann: 4 von 7)

festgestellt, mal wieder: arbeiten zuhause ist zwar störanfällig, aber notwendig wenn die Großeltern da sind, da diese 1. nicht 8 Stunden zwei Kinder betreuen können und 2. die kleine Tochter das auch nicht mitmachen würde; arbeiten kann ich nachts am besten… bräuchte man nicht zu schlafen, wäre also alles paletti *haha*; habe Lust auf Urlaub…. keine Lust, immer nur „brav zu lernen“ (nur: Urlaub hilft nur insoweit, als das schlechte Gewissen steigt, nichts gemacht zu haben, und der Druck dann wieder größer ist )

Freunde getroffen / ausgegangen: in den Garten gegangen – Familienzeit

Freizeit zuhause? Let’s Dance, Tatort, Grillen und Garten und ein halber Exklusivtag mit der großen Tochter (ich mir diese Woche einfach mal viel frei genommen…. es war wie Urlaub, dank Sommerwetter)

Ereignisse: Essen gehen mit Schwiegereltern

un/gewöhnliche Unvorhersehbarkeiten: Dinge im Bad gehen kaputt… wieder Klempner organisieren *nerv*

am meisten gefreut über: Großelternhilfe, langes Wochenende für den Mann, Aufmerksamkeiten zum Muttertag, Wetter, neuen Spielbesuch für die große Tochter, Aufgeschlossenheit der kleinen Tochter gegenüber den Großeltern (sie traut sich auch mal alleine mit ihnen raus, sehr entlastend für uns)

Nebenbei organisieren: Sommersachen hervorzaubern, anprobieren, was noch passt… (man, sind die wieder gewachsen 😮 )

Kinder bespaßt: kleines Kind und großes Kind ganz ok, hauptsächlich von Großeltern und Vater, während ich den Alltagskram mit den Kindern gemacht habe

zu faul erschöpft gewesen für: putzen, bloggen, bügeln, Wäsche waschen

nicht geschafft: Klempner organisieren, Kinderkleidung mit Namen beschriften, konzentriert ohne Unterbrechungen zu arbeiten, schickes überhaupt ein Übersichtsdiagramm für die Entwicklung der Noten, Motivation etc. zu basteln, Klausur abzuschicken 😮 (macht man es nicht gleich, macht man es überhaupt nicht mehr…)

wegen Examensvorbereitung nicht mitgemacht: spielen, sonst das meiste mitgemacht (musste mal sein, gerade bei dem Wetter!)

anstrengend: nicht so viel… 😀 (außer den ständigen Unterbrechungen beim lernen)

gestritten: wegen Kleinigkeiten, die dann groß wurden 😦

bereut: nicht so viel gelernt wie erhofft

Geld ausgegeben für: Bäcker, Repetitorium…

Wetter: summer SommerFrühling in the city

 

 

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Autor: Juristin

Juristin, Mutter, Ehefrau u.v.m.

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