Welche 10 Sätze Juristen und Juristinnen nicht mehr hören können…

… sagt uns die Zeit.

(Ich finde, die Auswahl mag nicht repräsentativ gewesen sein, die Antworten sind es schon 😉

http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/jura-juristen-zehn-saetze

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Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. November 2017

Ja, viel zu spät – und damit sehr authentisch 😉 kommt hier die Kurzzusammenfassung des 5. November.

Ich bin krank und gegen 6:30 Uhr wach. Kranksein ist blöd. Besonders, wenn man ein Vorstellungsgespräch hat. Und wenn man Urlaub hat. Naja, Herbst halt. Die Kinder sind auch krank. Weiterlesen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. November 2017“

Buchvorstellung von letteratura – Blog

Roman über eine Richterin und das Leben im Dienste der Justiz…. auf letteraturas Literaturblog.

Jeder, der schon einmal eine Anwaltsserie verfolgt oder einen entsprechenden Film gesehen hat, weiß: Recht und Gerechtigkeit sind zwei Paar Schuhe. Zwar ist die „gute“ Seite dort meist auch die, die im Zuschauerempfinden im Recht ist und die die meisten Fälle gewinnt (oder den Fall, wenn es nur einen gibt), dennoch geht es um noch […]

über Richterleben – Petra Morsbach: Justizpalast — letteratura

Arbeiten bis man krank wird

Jeder Job ist besser als kein Job? Nein!

Gerade im Bereich „Jura“ ist man ziemlich schnell in einem Job, der einen stresst, belastet und ausquetscht wie eine Zitrone. Auf sich selbst zu achten ist besonders wichtig.

Zwischen einem arbeitsreichen Job und einem sehr schädlichen arbeitsreichen Job liegen in der Regel zwei Unterschiede: Weiterlesen „Arbeiten bis man krank wird“

Nina Straßner „Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Heute möchte ich Euch ein Interview der Süddeutschen Zeitung mit der Rechtsanwältin und Bloggerin Nina Straßner  (www.juramama.de) verlinken:

„Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Auszug:

„Arbeitsrechtlerin und Bloggerin Nina Straßner macht das wütend. Sie findet, dass selbst Betroffene viel zu viel Verständnis für diskriminierende Chefs haben.

(…)

War sie Ihnen denn immer schon bewusst?

Nein, überhaupt nicht. Bis zum Ende meines Referendariats hatte ich ganz Ronja-von-Rönne-mäßig das Gefühl, Frauenquote, Feminismus und sonstiges Gedöns seien komplett überflüssig. Ich verschickte gut gelaunt gleichzeitig mit meinem Mann das erste Dutzend Bewerbungen. Auf dem Papier waren unsere Mappen beinahe identisch: gleiches Studienfach, gleiche Noten, beide Berufseinsteiger, beide frisch verheiratet. Er wurde fast überall eingeladen – und ich nirgends. Das kam ich das erste Mal ins Zweifeln.

Weiterlesen „Nina Straßner „Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt““

Gesetze, Gesetze….

Da ist sie schon wieder, die neue Beck’sche Ergänzungslieferung des Schönfelder. Warum ich den noch sortiere? Weil ich zwar nicht zum lernen komme, aber nach meinen letzten schriftlichen Prüfungen ja noch 5 Monate weitergelernt habe und beim Verbesserungsversuch einfach mal schauen werde, ob sich das auch verbessernd auswirkt.

Heute also die aktuelle Lieferung Nr. 170, auf die mich jemand hingewiesen hat, weil sie ja über 900 Seiten enthält! Dachte ich, steht ja vorne drauf. „930 Seiten auf Dünndruckpapier für 24 Euro.“

Beck

 

 

Wieso aber muss man dann nur 468 Seiten neu einsortieren?

 

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Oktober 2017

Heute ist der 5. Oktober 2017.  Frau Brüllen fragte wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen.

Die Nacht

Ich bin müde, bleibe aber bis 1 Uhr auf wegen medizinischer Maßnahmen am Kind. Die müssen nämlich zeitgenau sein. Die Dokumentation tippe ich müde ins Handy, anstatt sie ordentlich einzutragen. Dazu müsste ich nämlich erstmal die Dokumentation der gesamten letzten Woche eintragen…. die sich in unterschiedlichen Handynotizen und lose verstreuten Zetteln befindet… und im Kopf…. Nicht gut. Weiterlesen „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Oktober 2017“