Nina Straßner „Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Heute möchte ich Euch ein Interview der Süddeutschen Zeitung mit der Rechtsanwältin und Bloggerin Nina Straßner  (www.juramama.de) verlinken:

„Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Auszug:

„Arbeitsrechtlerin und Bloggerin Nina Straßner macht das wütend. Sie findet, dass selbst Betroffene viel zu viel Verständnis für diskriminierende Chefs haben.

(…)

War sie Ihnen denn immer schon bewusst?

Nein, überhaupt nicht. Bis zum Ende meines Referendariats hatte ich ganz Ronja-von-Rönne-mäßig das Gefühl, Frauenquote, Feminismus und sonstiges Gedöns seien komplett überflüssig. Ich verschickte gut gelaunt gleichzeitig mit meinem Mann das erste Dutzend Bewerbungen. Auf dem Papier waren unsere Mappen beinahe identisch: gleiches Studienfach, gleiche Noten, beide Berufseinsteiger, beide frisch verheiratet. Er wurde fast überall eingeladen – und ich nirgends. Das kam ich das erste Mal ins Zweifeln.

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Gesetze, Gesetze….

Da ist sie schon wieder, die neue Beck’sche Ergänzungslieferung des Schönfelder. Warum ich den noch sortiere? Weil ich zwar nicht zum lernen komme, aber nach meinen letzten schriftlichen Prüfungen ja noch 5 Monate weitergelernt habe und beim Verbesserungsversuch einfach mal schauen werde, ob sich das auch verbessernd auswirkt.

Heute also die aktuelle Lieferung Nr. 170, auf die mich jemand hingewiesen hat, weil sie ja über 900 Seiten enthält! Dachte ich, steht ja vorne drauf. „930 Seiten auf Dünndruckpapier für 24 Euro.“

Beck

 

 

Wieso aber muss man dann nur 468 Seiten neu einsortieren?

 

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Oktober 2017

Heute ist der 5. Oktober 2017.  Frau Brüllen fragte wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen.

Die Nacht

Ich bin müde, bleibe aber bis 1 Uhr auf wegen medizinischer Maßnahmen am Kind. Die müssen nämlich zeitgenau sein. Die Dokumentation tippe ich müde ins Handy, anstatt sie ordentlich einzutragen. Dazu müsste ich nämlich erstmal die Dokumentation der gesamten letzten Woche eintragen…. die sich in unterschiedlichen Handynotizen und lose verstreuten Zetteln befindet… und im Kopf…. Nicht gut. Weiterlesen „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Oktober 2017“

Geschafft!

>>Frau Ass. jur.<<

Klingt wunderbar, ist wunderbar, fühlt sich echt gut an!!

Hurra!!!

Wer glücklicher ist, ich, oder doch der Mann und die Kinder… – man weiß es nicht 😉

Aber dieses Gefühl von – es ist geschafft – ich bin jetzt Volljuristin, nicht mehr kleine Referendarin, das kann einem keiner mehr nehmen.

Wie auch immer es nun weitergeht.

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Juli

Heute  Gestern Vorgestern …. der 5. Juli 2017.  Frau Brüllen fragte wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen.

Bei mir war heute – Telefontag. Bilder dazu gibt es nicht, da solche Dinge im Familientrubel wie immer zu kurz kommen 😉

Die Nacht

Die Nacht ist relativ ruhig, außer dass ich zur Zeit mal wieder nie pünktlich ins Bett gehe und deshalb immer unausgeschlafen bin. Immerhin stehen wir heute erst um 7 Uhr auf 🙂 Und es ist mal kein Hetz-Morgen, denn ich habe einen späten Termin und wir können uns in  aller Ruhe fertig machen und zum Kindergarten gehen. Wie schön! Und vor allem auch: Wie schön für die Kinder!! Gegen 9 Uhr sind wir da und alles ist entspannt. Weiterlesen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Juli“

2. Gleichstellungsbericht

Heute lasse ich Euch den lesenswerten Beitrag zum 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung von Patricia / dasnuf / da:

http://dasnuf.de/gender-gejammer-ueber-gender-gejammer/

Ich kann die abgeleiteten Forderungen nur unterschreiben. Steuerklasse V ist echt ein Unding, weil es den Beitrag desjenigen so unsichtbar macht.

Habe ja auch schon in Steuerklasse V gearbeitet: Zitat im Lohnbüro: „Na das lohnt sich für Sie ja gar nicht.“ Das ist nämlich die Außen- und auch die Innenwirkung von Steuerklasse V.

Weitere interessante Familienaspekte im obigen Artikel.

 

Jahresziele

Bestanden!

Uff, wie erleichternd! Jahresziel 1 erreicht! Nicht so schlecht wie befürchtet, nicht so gut wie erhofft – aber immerhin mit befriedigend bestanden 🙂

Neben der arbeitsintensiven Wahlstation bleibt kaum noch Zeit für irgendwas, erst recht nicht fürs Bloggen, aber auch in dieser Hinsicht bildet sich hier sehr gut die Realität des Referendariats mit Kind/ern ab. 🙂