Nina Straßner „Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Heute möchte ich Euch ein Interview der Süddeutschen Zeitung mit der Rechtsanwältin und Bloggerin Nina Straßner  (www.juramama.de) verlinken:

„Eltern zu diskriminieren, gilt als Kavaliersdelikt“

Auszug:

„Arbeitsrechtlerin und Bloggerin Nina Straßner macht das wütend. Sie findet, dass selbst Betroffene viel zu viel Verständnis für diskriminierende Chefs haben.

(…)

War sie Ihnen denn immer schon bewusst?

Nein, überhaupt nicht. Bis zum Ende meines Referendariats hatte ich ganz Ronja-von-Rönne-mäßig das Gefühl, Frauenquote, Feminismus und sonstiges Gedöns seien komplett überflüssig. Ich verschickte gut gelaunt gleichzeitig mit meinem Mann das erste Dutzend Bewerbungen. Auf dem Papier waren unsere Mappen beinahe identisch: gleiches Studienfach, gleiche Noten, beide Berufseinsteiger, beide frisch verheiratet. Er wurde fast überall eingeladen – und ich nirgends. Das kam ich das erste Mal ins Zweifeln.

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Gesetze, Gesetze….

Da ist sie schon wieder, die neue Beck’sche Ergänzungslieferung des Schönfelder. Warum ich den noch sortiere? Weil ich zwar nicht zum lernen komme, aber nach meinen letzten schriftlichen Prüfungen ja noch 5 Monate weitergelernt habe und beim Verbesserungsversuch einfach mal schauen werde, ob sich das auch verbessernd auswirkt.

Heute also die aktuelle Lieferung Nr. 170, auf die mich jemand hingewiesen hat, weil sie ja über 900 Seiten enthält! Dachte ich, steht ja vorne drauf. „930 Seiten auf Dünndruckpapier für 24 Euro.“

Beck

 

 

Wieso aber muss man dann nur 468 Seiten neu einsortieren?

 

Geschafft!

>>Frau Ass. jur.<<

Klingt wunderbar, ist wunderbar, fühlt sich echt gut an!!

Hurra!!!

Wer glücklicher ist, ich, oder doch der Mann und die Kinder… – man weiß es nicht 😉

Aber dieses Gefühl von – es ist geschafft – ich bin jetzt Volljuristin, nicht mehr kleine Referendarin, das kann einem keiner mehr nehmen.

Wie auch immer es nun weitergeht.

Was man so hört… XVI

Von den Ausbildern zu den Examensklausuren:

„Die Klausuren im Strafrecht sind generell unzumutbar, das ist klar.“

„Die Klausuren sind oft schlecht erstellt. Fechten Sie alles an, was Ihnen komisch vorkommt.“

„Manchmal haut das Verwaltungsgericht den Prüfungsämtern die Klausuren regelrecht um die Ohren“

Ich bin dann mal weg … Examen schreiben

So still und ruhig in der Wohnung ohe Mann und Kinder! So viel Zeit für mich! Mehr braucht man nicht? Nicht im Bild: Ladung, Personalausweis, Monatskarte, Geld, Essen / Kaffee, Hustenbonbons So viele liebe Wünsche von allen Seiten, das baut einen doch auf. Die Karte im Bild habe ich nach der Abreise im Briefkasten gefunden. […]

So still und ruhig in der Wohnung ohne Mann und Kinder! So viel Zeit für mich!

 

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Mehr braucht man nicht?

Nicht im Bild: Ladung, Personalausweis, Monatskarte, Geld, Essen / Kaffee, Hustenbonbons

So viele liebe Wünsche von allen Seiten, das baut einen doch auf. Die Karte im Bild habe ich nach der Abreise im Briefkasten gefunden. Hinten drauf steht: “Wir sind jetzt schon ganz stolz auf dich!”

Kleine Examensvorbereitungen 11

18) Kommentare erhalten, durchgeblättert (fast), verstaut. Netter Rollkoffer… und schwer!!

19) Neue Ladung. Mit durchgestrichen korrigierter Adresse.

Geöffnet:

„Bitte kontrollieren Sie Ihre Daten. Sollten diese falsch bleiben, wird eine Korrektur nur kostenplichtig erfolgen.“ Weiterlesen „Kleine Examensvorbereitungen 11“