2. Gleichstellungsbericht

Heute lasse ich Euch den lesenswerten Beitrag zum 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung von Patricia / dasnuf / da:

http://dasnuf.de/gender-gejammer-ueber-gender-gejammer/

Ich kann die abgeleiteten Forderungen nur unterschreiben. Steuerklasse V ist echt ein Unding, weil es den Beitrag desjenigen so unsichtbar macht.

Habe ja auch schon in Steuerklasse V gearbeitet: Zitat im Lohnbüro: „Na das lohnt sich für Sie ja gar nicht.“ Das ist nämlich die Außen- und auch die Innenwirkung von Steuerklasse V.

Weitere interessante Familienaspekte im obigen Artikel.

 

Wie die Woche war … Anfangmitte Mai

Wochenthema: schlechter Schlaf fehlender Schlaf, nachts nicht einschlafen können, tagsüber Schlaf nachholen… oder einfach totmüde sein *seufz* Dabei das Gefühl völliger Erschöpfung und Unlust und Unkonzentriertheit. Habe dann auch dementsprechend mehr Familiensachen gemacht, um wenigstens dies zu tun

gelacht? geschlafen (hoffentlich)

Fälle gelöst (5h Akten): zu unmotiviert zum notieren und dann vergessen, aber wahrscheinlich keine einzige ganz Weiterlesen „Wie die Woche war … Anfangmitte Mai“

Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen

Ein aktueller Artikel der „Zeit“, in dem drei Mütter berichten, wie sich nach der Geburt ihres Kindes aus dem Job gemobbt wurden. Es ist kein Einzelfall. Schätzungsweise rechnen dennoch die wenigsten Frauen damit, dass ihnen das einmal passieren wird.

„Zur Geburt einen Aufhebungsvertrag“

Frust

Heute ein Beitrag von Fenchelfrau in der Reihe „Eltern im Job“. Sie berichtet von der Schwierigkeit und dem Unverständnis gegenüber Eltern bei einer Promotion bzw. Karriere in der Wissenschaft (insbesondere ab Absatz 3).

Vereinbarkeit – die nicht so perfekte Balance

Heute ein Beitrag von Mutterstiefchen in der Reihe „Eltern im Job“. Sie schreibt über Thema Nr. 1 von berufstätigen (Kleinkind)Eltern: Das Kind ist krank – wieder! Wie sag ichs meinem Chef? Und was sagt mein Chef mir?

Mann Kind Koffer

Jede berufstätige Mutter kommt irgendwann mal mit dem Wort „Vereinbarkeit“ in Kontakt.

Es ist zwangsläufig so, denn irgendwie versucht man als Mutter beides im Gleichklang zu halten. Die Arbeit nicht zu sehr im Vordergrund halten aber dennoch nicht zur „unzuverlässigen“ (Teilzeit) Mutti zu mutieren, die ständig (Kind)-Krank ist. Zumindest ist das mein Empfinden.

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Vereinbarkeit

Heute schreibt Greta in der Reihe „Eltern im Job“ über ihre Arbeit (30 Wochenstunden), das „getrennt erziehend“ Wechselmodell mit zwei Grundschulkindern und die „Zeit zum Leben“. (Anmerkung: Die Erfahrungen von Vätern sind auch gefragt 😉 )

gretaunddasleben

Juristin fragt uns Mütter nach unseren Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Von ihrer Frage und den dazu auf ihrer Seite veröffentlichten Texten habe auch ich mich anregen lassen.

Als Wechselmodellmama habe ich mit der Vereinbarkeit von Familienleben und Erwerbsarbeit weniger Probleme als eine Mutter, die mit ihren Kindern immer zusammenlebt – das ist mir sehr bewusst.
Dass meine zwei Söhne hälftig bei mir und hälftig bei ihrem Vater leben, ist nicht meine Idealvorstellung von Familie und bleibt emotional schwierig für alle. Trotzdem kommt das Wechselmodell zumindeste einer fairen Aufgabenteilung zwischen beiden Eltern relativ nahe (wie schwer dies innerhalb von Beziehungen zu leben ist, ist sehr bewegend hier beschrieben) und die kinderfreien Tage – zur Zeit jede zweite Woche von Dienstagmorgen bis Montagmorgen – ermöglichen mir vieles: Überstunden. Mehr Überstunden. Den liegengebliebenen Haushalt nachzuarbeiten. Arzttermine mit nur einem Kind. Teilnahme an Elternabenden ohne Betreuungsproblem. Freundschaften, die nicht im…

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Volker Kitz – So wehren Sie sich gegen Überstunden

Aktuell auf Spiegel online ein Artikel von Volker Kitz, den man ruhig mal gelesen haben kann als Arbeitnehmer 😀 Darin die rechtlichen Grundlagen zum Thema Überstunden. Wahlweise kann man auch einfach mal das Arbeitszeitgesetz lesen 😉

Volker Kitz – „Zu viel Arbeit. So wehren Sie sich gegen Überstunden.“