Was man so hört… XIV

Von anderen studierenden Müttern (Studium, Kinder, Hausbau):

„Erst seit ich die Antidepressivia nehme, merke ich plötzlich, wie schlecht es mir eigentlich die ganze Zeit ging.“

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Wie die Woche war … Anfangmitte Mai

Wochenthema: schlechter Schlaf fehlender Schlaf, nachts nicht einschlafen können, tagsüber Schlaf nachholen… oder einfach totmüde sein *seufz* Dabei das Gefühl völliger Erschöpfung und Unlust und Unkonzentriertheit. Habe dann auch dementsprechend mehr Familiensachen gemacht, um wenigstens dies zu tun

gelacht? geschlafen (hoffentlich)

Fälle gelöst (5h Akten): zu unmotiviert zum notieren und dann vergessen, aber wahrscheinlich keine einzige ganz Weiterlesen „Wie die Woche war … Anfangmitte Mai“

Ich liebe meine Kinder vom Büro aus – wo sind meine Kekse? — JOCHEN KÖNIG

In der Daddylicious-Stern.de-Kolumne beschwert sich Mark Bourichter über den Medienhype um „Super-Papas“. „Ich kann es nicht mehr hören“, schreibt er. Anders als ich kritisiert er jedoch nicht, dass sich Väter für ihre minimalen Leistungen feiern lassen. Er kritisiert auch nicht, dass Väter für etwas gelobt werden, was bei Müttern als selbstverständlich angesehen wird. Er kritisiert…

über Ich liebe meine Kinder vom Büro aus – wo sind meine Kekse? — JOCHEN KÖNIG

 

Mich würde ja wirklich mal interessieren, wie das Verhältnis von Väterelternzeit zu Mütterelternzeit und dem Anteil der Fürsorgearbeitszeit vs. Job-Arbeitszeit speziell Juristenkreisen ist. Und ob es einen Unterschied macht, ob die Mutter oder der Vater die oder der Jurist/in in der Familie ist. Wie ist das denn bei Euch so?

Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen 2

Die „Zeit“ hat noch einen Artikel aus der Perspektive der Personalmanager als Folge zu „Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen“ folgen lassen:

„Hausfrauensammelbecken“

Interessant und ziemlich ätzend zugleich.

Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen

Ein aktueller Artikel der „Zeit“, in dem drei Mütter berichten, wie sich nach der Geburt ihres Kindes aus dem Job gemobbt wurden. Es ist kein Einzelfall. Schätzungsweise rechnen dennoch die wenigsten Frauen damit, dass ihnen das einmal passieren wird.

„Zur Geburt einen Aufhebungsvertrag“