Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Juli

Heute  Gestern Vorgestern …. der 5. Juli 2017.  Frau Brüllen fragte wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen.

Bei mir war heute – Telefontag. Bilder dazu gibt es nicht, da solche Dinge im Familientrubel wie immer zu kurz kommen 😉

Die Nacht

Die Nacht ist relativ ruhig, außer dass ich zur Zeit mal wieder nie pünktlich ins Bett gehe und deshalb immer unausgeschlafen bin. Immerhin stehen wir heute erst um 7 Uhr auf 🙂 Und es ist mal kein Hetz-Morgen, denn ich habe einen späten Termin und wir können uns in  aller Ruhe fertig machen und zum Kindergarten gehen. Wie schön! Und vor allem auch: Wie schön für die Kinder!! Gegen 9 Uhr sind wir da und alles ist entspannt. Weiterlesen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Juli“

Advertisements

Jahresziele

Bestanden!

Uff, wie erleichternd! Jahresziel 1 erreicht! Nicht so schlecht wie befürchtet, nicht so gut wie erhofft – aber immerhin mit befriedigend bestanden 🙂

Neben der arbeitsintensiven Wahlstation bleibt kaum noch Zeit für irgendwas, erst recht nicht fürs Bloggen, aber auch in dieser Hinsicht bildet sich hier sehr gut die Realität des Referendariats mit Kind/ern ab. 🙂

Was man so hört… XVIII

Morgens, auf dem Weg zum Kindergarten und zur Arbeit:

– war auch schön zu hören nach dem letzten „was man so hört“ 😉 –

Ich: „Oh nein, ich Dussel! Ich habe meinen Mitarbeiterausweis vergessen, oh nein, wie blöd!“

Große T, alarmiert: „Oh nein! Du bist kein Dussel!!!“

Ich: „Naja, ist nicht so schlimm, dann geh ich nachher noch mal zuhause vorbei. – denke: oh nein, man, wenigsten habe ich keinen Termin! – . Bin auch nur heute ein Dussel“

Große T: „Neeeein!! Du bist gar kein Dussel!! Du bist schlau!!“

(Ja, da hab ich mich doch gerne korrigieren lassen 😉

Meine Kur. Macht mit bei der Blogparade! #meinekur

#meineKur #mutterkindkur #vaterkindkur.

Macht mit oder lest die Erfahrungsberichter über Mütter- / Vater- Kind – Kuren. Wir haben selbst einen Antrag eingereicht und schauen mal. Selbst wenn eine Kur aber noch nichts oder zur Zeit nichts für einen ist, ist es immer empfehlenswert, seine Rechte zu kennen!

Wer im Referendariat mit Kindern ist, wer sein Examen schreibt, der hat Stress, viiiel Stress. Wer ein besonderes Kind betreuen muss, kommt schnell an seine Erschöpfungsgrenze, aber nicht schnell wieder runter. Vielleicht wird es auch für Euch Zeit, eine Kur zu machen?

Landfamilie

p1080619_web

Wart ihr schonmal in einer Mutter- oder Vater-Kind-Kur? Hat es euch dort gefallen? Warum? Warum nicht?

Drei Jahre ist sie jetzt her, meine Mutter-Kind-Kur.

Es gab einige Gründe, warum ich diese Kur unbedingt machen wollte, die da waren:

  1. So eine Kur mit Kind steht einem alle vier Jahre zu – warum nicht abgreifen?
  2. Einige Bekannte, die schon eine Kur erlebt hatten, schwärmten davon.
  3. So ein Kind und die damit einhergehende Verantwortung ist immer ein Grund, um sich fixundfertig, alle und schlapp zu fühlen.
  4. Ich hatte seit der Geburt, wie auch schon vorher, immer an irgendetwas gesessen. Gearbeitet, geschrieben, mich beworben, gemacht. Teilweise für Geld. Teilweise freiwillig. Oft des nachts. Jetzt sollte Schluss damit sein! Jetzt war Erholung dran!
  5. Ich habe seit meiner Kindheit Asthma und diverse Allergien. Ich nehme deshalb täglich Medikamente. Ich bin also zusätzlich belastet. Wenn das kein Grund für einen sofortigen Kurantritt ist, weiß ich auch nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 214 weitere Wörter

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Februar 2017

Heute  Gestern Vorgestern …. der 5. Februar 2017.  Frau Brüllen fragte wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen.

Ein ganz normaler Examensvorbereitungstag kurz vor dem Examen mit Kind – sprich: Das Wochenende durcharbeiten und dann noch die Kinderparty schmeißen 😉

Heute sogar mal mit Bildern.

Die Nacht

Irgendwann kurz nach Mitternacht wacht die kleine T. auf und weint bitterlich. Naja, man könnte es auch schreien nennen. Ich halte gefühlt ewig – in Wahrheit vielleicht 10 min? – ihre Hand, was sonst immer hilft. Dann Hand aufs Gesicht. Hilft sonst immer super und sofort. Ganz orientiert scheint sie nicht zu sein. Die andere Hand schon seit Anfang auf dem oben liegenden Mamaohr, denn sie schreit LAUT. Schließlich wuchte ich sie doch in unser Bett in die Mitte. Augenblicklich schläft sie ein. Weiterlesen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. Februar 2017“