# Abenteuer Jobstart nach Elternzeit

Heute ein Artikel von „Mami Sophie“ in der Reihe „Eltern im Job“. Sie arbeitet in Teilzeit, hat eine einjährige Tochter und berichtet von ihren Gedanken und geänderten Sichtweisen zum Thema „Vereinbarkeit“. Ist es das alles eigentlich wert? Und was bedeutet es? Leben mit Kind? Oder Leben neben dem Kind?

„Niemand, und ich am wenigsten hätte am Anfang der Elternzeit gedacht, dass die Möglichkeit besteht, dass ich nicht einfach wie vorher gewohnt zur Arbeit gehe. Ich hätte nicht gedacht, dass es einem…

Weiterlesen: # Abenteuer Jobstart nach Elternzeit

Advertisements

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. August

Heute ist schon der 5. August. Heute fragt Frau Brüllen wieder „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ (WMDEDGT). Auf ihrer Seite könnt Ihr noch viele andere Beiträge lesen oder selbst mit Eurem Blog teilnehmen.

Die Nacht

*chchchchchrrrr* (die beste Nacht aller WMDEDGT – Beiträge!!!)

Gegen irgendwann frühmorgens werde ich wach, als der Mann aufsteht und zur Arbeit muss…. wie schön, endlich kann ich mich zu seiner Seite austrecken…. an meiner anderen Seite klebt nämlich seit gestern abend die kleine Tochter. Draußen regnet es in Strömen.

Nächster Gedanke: Hoffentlich schlafe ich nochmal ein…. Gestern habe ich schließlich nur 3 Stunden geschlafen + Mittagsschlaf….

*chchchchchchrrrrr* Weiterlesen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – 5. August“

Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen 2

Die „Zeit“ hat noch einen Artikel aus der Perspektive der Personalmanager als Folge zu „Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen“ folgen lassen:

„Hausfrauensammelbecken“

Interessant und ziemlich ätzend zugleich.

Teilzeitwunsch? Sie passen leider nicht mehr in unser Unternehmen

Ein aktueller Artikel der „Zeit“, in dem drei Mütter berichten, wie sich nach der Geburt ihres Kindes aus dem Job gemobbt wurden. Es ist kein Einzelfall. Schätzungsweise rechnen dennoch die wenigsten Frauen damit, dass ihnen das einmal passieren wird.

„Zur Geburt einen Aufhebungsvertrag“

Wie funktioniert dieses Konzept von Vereinbarkeit?

Heute ein Artikel von „Familienzuschlag“ in der Reihe „Eltern im Job“. Sie arbeitet als Referendarin in Teilzeit, hat eine einjährige Tochter und berichtet von ihren Gedanken zum Konstrukt „Vereinbarkeit“. Kann es das überhaupt geben? Oder bedeutet das nur, alles halb und nichts „richtig“ zu machen, schlechtes Gewissen inklusive?

familienzuschlag

Während ich diesen Beitrag schreibe, liegt mein kleines Mädchen krank auf mir.
Und das ist es, was ich unterschätzt habe.

KRANKHEIT vs  Vereinbarkeit

Natürlich ist mir klar gewesen,  dass Kinder auch mal krank werden. Aber die Bedeutung für mich und mein Referendariat ist mir nicht so bewusst gewesen.

Carli ist in den letzten 6 Wochen dauernd krank. Und das nicht immer nur ein bisschen erkältet, nein so richtig. Drei-Tages-Fieber, Grippe, Magen-Darm. Und dann stecke ich mich meistens auch noch an. Oder werde vor Erschöpfung krank, weil ich nicht genug schlafe, mir zu viel Sorgen machen oder oder oder.

Die Erreger bringen wir jetzt beide mit. Sie aus der Kita,  ich aus der Schule.

Was bedeutet das nun aber für mich und meinen Job?
Ich versuche meinen eigenen Unterricht nicht ausfallen zu lassen.
Der Herzenskerl übernimmt Carli so viel und oft er kann. Und gerade hat er ja Elternzeit. Klar könnte…

Ursprünglichen Post anzeigen 402 weitere Wörter

Frust

Heute ein Beitrag von Fenchelfrau in der Reihe „Eltern im Job“. Sie berichtet von der Schwierigkeit und dem Unverständnis gegenüber Eltern bei einer Promotion bzw. Karriere in der Wissenschaft (insbesondere ab Absatz 3).

Vereinbarkeit – die nicht so perfekte Balance

Heute ein Beitrag von Mutterstiefchen in der Reihe „Eltern im Job“. Sie schreibt über Thema Nr. 1 von berufstätigen (Kleinkind)Eltern: Das Kind ist krank – wieder! Wie sag ichs meinem Chef? Und was sagt mein Chef mir?

Mann Kind Koffer

Jede berufstätige Mutter kommt irgendwann mal mit dem Wort „Vereinbarkeit“ in Kontakt.

Es ist zwangsläufig so, denn irgendwie versucht man als Mutter beides im Gleichklang zu halten. Die Arbeit nicht zu sehr im Vordergrund halten aber dennoch nicht zur „unzuverlässigen“ (Teilzeit) Mutti zu mutieren, die ständig (Kind)-Krank ist. Zumindest ist das mein Empfinden.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.330 weitere Wörter